Aufstieg auf den Akramitis

Unser kleines Bergabenteuer auf den zweithöchsten Gipfel der Insel beginnt auf einem Waldweg, der einen dichten Wald von alten Zypressen und weite Wiesen mit aromatischen Pflanzen und bunten Blumen kreuzt. Auf dem Weg durch Landschaften unberührter Natur und natürlicher Schönheit, die sich innerhalb von Schutzgebieten Natura 2000 befinden, werden wir die Höhle der Spionen, Zuflucht des Widerstands während des Zweiten Weltkriegs und die malerische Kirche von St. John besichtigen. Auf der Bergspitze werden wir Gelegenheit haben, die unglaubliche Aussicht auf den Wald, der an der Westküste der Insel endet, zu genießen. Im Hintergrund können wir die Inseln Halki und Alimia sehen. Die Ankunft im Dorf Monolithos gibt uns die Gelegenheit, die einheimische Küche zu probieren. Nachdem wir uns durch die Gassen des Dorfes begeben haben, machen wir uns auf den Heimweg.

Programm

PROGRAMM

  • Ankunft in der Region.
  • Aufstieg auf die Spitze des Akramytis mit zwei Zwischenstationen - in der Höhle der Spione und an der Kapelle von Saint John.
  • Ankunft im Dorf Monolithos und Mittagessen.
  • Abfahrt.

SCHWIERIGKEITSGRAD : 4

  • Wanderung bis zur 5 Stunden. Die Tour führt über Straßen, Wanderwegen und off-road Wegen mit moderaten Steigungen.
  • Ideal für Wanderer mit Erfahrung in guter körperlichen Verfassung.

PREIS

€85 / Person

Mehr Informationen
TAG : Donnerstag
ABFAHRTZEIT : 08:15-09:00
ANKUNFTSZEIT : 18:15-18:45
DAUER : Ganztagtour ~ 10 Stunden
WANDERSTRECKE : 10.5 km.
MINDESTHÖHE : 300 m.
MAXIMALEHÖHE : 823 m.
MAXIMALE GRUPPENANZAHL : 16
 

Der 825m. hohe Akramitis ist der zweithöchste Berg der Insel Rhodos. Der Berg befindet sich nordwestlich des Dorfes Siana im westlichen Teil der Insel. Er weist eine moderat ansteigende Ostflanke sowie einen steilabfallenden Westabhang auf. Da der Gipfel unbewaldet ist und nach Westen hin steil abfällt, hat man einen ungestörten Blick über die Westküste bis hin zur Insel Chalki und der unbewohnten Insel Alimia. Am nordwestlichen Bergfuß sieht man eine seltsame Tennisschläger-förmige Hochebene, welche heute mit Weinreben bewachsen ist und wo vor 2.500 Jahren das Königreich Kimisala gelegen haben soll. Der See von Apolakkia ist im Süden zu sehen und nordöstlich sieht man den kahlen Gipfel des Attavyros.